Jul 05

Im Drei-Länder-Eck Kasachstans

Ganz nah an der Grenze zu Russland und beinahe genauso nah an der Grenze zu China (hach, China…) bin ich gerade, im Altai. Untergebracht sind wir bei einem Geologen namens Viktor und dessen Familie, was sich gut passt, da das Gebiet geologisch unglaublich interessant ist. Vielleicht ist auch jedes Gebiet so interessant und mir hat das vorher noch nie jemand vermittelt. Hier jedenfalls befinden wir uns in einem Gebirge, das parallel zum Himalaya sitzt und auch gleichzeitig entstand, aber vielviel weiter nördlich, aber auch durch den Zusammenstoss Indiens mit Eurasiens. Was aber noch viel cooler ist, ist, dass es in der Gegend richtig viele Meteoriteneinschläge gab, die man auf der Lamdkarte richtig gut erkennen kann, inklusive erster und zweiter Welle von Gestein, da sind richtige Berge entstanden!

Und auch so ist es landschaftlich wirklich schön, viele Fichten, viele Zedern und vor allem viele Birken! Und ich mag Birken! Schade, dass es hier nicht auch Zebras gibt, das wäre cool… Aber immerhin :)
Es gibt unglaublich viel Natur, wahrscheinlich das erste wirklich intakte natürliche Ökosystem in dem ich bin und so wenig Menschen. Dafür Schnaken! Stechmücken in einer Anzahl, die einen leertrinken könnten! Beinahe.

Da es hier im Jahr aber auch 3000mm regnet – und diese Zahl bezweifeln wir nach unseren Erfahrungen der letzten zwei Tage nicht – gehts morgen wieder gen Süden. Von Almaty aus wollen wir in ein Naturreservat, in dem es hoffentlich schön heiß ist!
Und in einer Woche bin ich schon wieder in Freiburg! Ich freu mich auf euch in Deutschland!

Jun 29

Mein Blog ärgert mich. Das ist das dritte Mal, dass ich den Eintrag gerade in mein Handy tippe und ich hab jetzt keine Lust mehr, auch wenn es draußen dunkel ist und kalt und auch noch regnet und man in der Blockhütte sonst nix machen kann. Scheiß Blogeintrag!!!?

Ich war in Astana. Es war krass-beeindruckend und Schwimmbadwetter (nur ohne Schwimmbad). Abends stand ich in einem der stärksten Gewitter aller Zeiten.

Jetzt bin ich im Norden Kasachstans. Es ist sehrsehr schön hier. Badesee mit Sandstrand. Aber ~18Grad. Und eben Regen. Auch viele Bäume (Fichten und Birken). Sehr nett. Und Berge. Und Walderdbeeren. Habe viele gepflückt und gegessen. Lecker. Habe mit 2 altem Frauen deutsch gesprochen. Lustig. Ansonsten läuft die Kommunikation ab und an eher schief…

Jun 25

Seit vorgestern bin ich wieder in Kasachstan und auch vollkommen gesund. Heute Abend fahren wir nach Astana, 24 Stunden Zugfahrt liegen vor uns und wir sind noch nicht ganz sicher, ob wir einen Sitz- oder Liegeplatz haben. Vieles spricht aber fuer den Sitzplatz. Naja, schoen wenn man vorher weiss, das das die schlimmste Zugfahrt meines Lebens wird ;)

Da chinesisches Essen zwar megalecker ist, aber ich doch mich etwas ueberfressen hatte, waren wir gestern uebrigens mal ausnahmsweise exotisch essen: Italenisch! Спаге́тти Бопогнесе wollte ich nicht, weil es auch sonst immer so viele Nudeln gab, aber Pizza! Wie gut Pizza sein kann!!! :D

Viele Gruesse fuer heute!

Jun 23

Heute ist das Drachenbootfest in China! Aber davon bekomme ich leider nichts mehr mit, denn ich sitze in einer Lounge am Flughafen in Ulumqi und warte auf meinen Anschlussflug, der mich wieder nach Almaty bringt.
Mein Körper war mir für das letzte Wochenende scheinbar nicht so dankbar, weshalb ich am Dienstag ersteinmal, ohne irgendetwas verdächtiges gegessen zu haben, sowas wie ne Lebensmittelvergiftung bekam. Aus Peking kenne ich daher mein Hostelbett am besten… Keinen der guten Tipps von Cordt konnte ich befolgen, zum Glück war mein Hostel wenigstens MITTEN in den Hutongs Peking, so dass ich ein wenig von denen erkunden konnte, als ich Donnerstag dann mal aus dem Bett gekrochen kam. Gestern war ich zum Glück aber wieder richtig fit und hab an ner Tour zur Großen Mauer teilgenommen. Das war nicht so toll wie ganze zwei Tage da rumzukrachseln und zu übernachten, aber es war toll genug. Es war ein wirklich super letzter Tag und die Mauer war soooo angenehm leer! Nicht ganz, aher es gab def mehr Verkäufer als Touristen! Ich habs jedenfalls genossen ein wenig zu wandern obwohls wirklich auch anstrengend war und ich ja noch ein wenig wacklig auf den Beinen. Da ich mich im Bus zurück auch wieder drei Stunden erholen konnte, bin ich dann am Abend mit einer deutschen Vicki, die mit ihrem Freund auch die Mauer unsicher machte, noch zu einem Markt und hab mein süßes, chinesisches Kleidchen ein bisschen enger nähen lassen, während sie zwei Hosenanzüge abgeholt hat. Und dann, ich weiß, das glaubt mir jetzt keiner, sind wir auch noch zu zweit zur Pedi- und Maniküre! Ich! Auf den Schock hin mussten wir dann auch dringend tüchtig essen gehen, wofür wir vorher aber  noch ihren Freund abgeholt haben. Dann wars auch schon beinahe eins und da ich das Hostel um 6 verlassen musste, hab ich das Fussballspiel Fussballspiel sein lassen und dachte ich gönne meinem Körper Ruhe. Obwohl es angeblich in der Botschaft Public Viewing mit Freibier gab, hat man vernommen, das wäre sicherlich witzig gewesen. Und yay! Deutschland hat gewonnen!!! (Ich hab heute Morgen am Flughafen einen Deutschen im dazugehörigen Trikot verhört).

So, noch 3 Stunden warten… Bis bald! :)

Jun 22

Direkt von der Großen Mauer!

Jun 18

Qingdao war super! Aber ich sitze gerade so müde an einem Gangplatz im schnellen Zug gen Beijing (d.h. ich habe kein Fenster zum Anlehnen, d.h. Schlafen macht Nackenschmerzen), dass ich bezweifle dass ich das richtig vermitteln kann…
Resümee: Die letzten Tage waren kulturell weniger ereignisreich, dafür partylastig. Ich habs noch nicht mal ins Biermuseum geschafft, an Bier hat es aber ansonsten nicht gemangelt und ja, ein Bier nach dem Aufstehen – es hat mich verblüfft – macht wirklich, dass es einem besser geht!
Da das mit den Zugtickets umtauschen, wie ich in Hangzhou gemerkt habe, so wunderbar einfach geht (das ist echt so gut! So praktisch! Allein deshalb liebe ich China) bin ich dann spontan auch noch eine Nacht länger geblieben. In der ich im Gegensatz zum Vortag auch irgendwann geschlafen habe. Trotzdem ein wirklich gutes Wochenende!
Qingdao ist ja eine Stadt am Meer, die zur Zeit Kaiser Wilhelms II zu D gehörte. Auf dem Weg vom Bahnhof zum Hostel bin ich daher an einigen Häusern vorbeigekommen, die auch in der Wiehre stehen könnten und bei denen es mich nicht verwundert hätte wenn eine Verbindungsfahne an der Hauswand geweht hätte! Es gibt auch mehrere christliche Kirchen, wobei die katholische leider gerade renoviert wurde. Neben dem Christentum und der Architektur, ist die Bierbraukunst das dritte deutsche Erbe, das vorzufinden ist. Das Bier, das in ganz China getrunken wird, kommt von hier und wie erwähnt: es ist lecker. Witzig: Es gibt Straßenstände, die ein Fass haben und Bier Portionsweise in Plastiktüten abfüllen, zum Mitnehmen. Dass Essen (auch Suppe) zum Mitnehmen in Plastiktüten abgefüllt wird, fand ich am Anfang zwar auch ungewohnt, aber daran gewöhnt man sich doch schnell. Das mit dem Bier ist aber schon witzig.

An meinem Ankunftstag war es übrigens so neblig und kalt, dass ich mit meinen Fleece durch die Gegend gelaufen bin, aber am Samstag war das Wetter einfach perfekt, mein Strandtag war gerettet! Ach, wenn doch nur Frankreich nicht wäre… Meer und Strand vor der Haustür, mir wärs wirklich recht!
Und um der Linie des Blogs gerecht zu werden: Ich war auch soooo gut Seafood essen, marinierte Austern, die im Mund zerflossen sind, zweierlei Muscheln in Schale und roher Fisch in zarten Scheiben… I liked it. I LOVED IT! Das ganze übrigens in einem meganobel aussehenden Restaurant (das für China auch recht teuer war, 12€ haben wir pro Person gezahlt; zum Vergleich: Mein Brunch, den ich mir an zwei verschiedenen Straßenständen zusammengekauft habe, hat insgesamt gerademal 50Cent gekostet!). Wie das in China scheinbar auch nicht unüblich ist,  hatten wir beim Essen unseren eigenen, privaten kleinen Raum. Auch ungewohnt, aber nett.
Jetzt fährt der Zug gleich in Beijing ein. Bis zum 23.06. werde ich nun hier sein, dann geht mein Flieger zurück nach Almaty, wo dann mein Papa schon auf mich wartet.

Jun 15

Gestern: Letzter Tag bei Diyang
Gerade: Bei 300km/h im Zug nach Qingdao
Später: Am Badestrand liegen :)

Gestern ausführlicher: 
Nachdem das Deutschlandspiel am Do mit dem Morgengrauen beendet war, haben Diyang und ich ein wenig länger geschlafen und den Tag mit einer Pekingente begonnen. Wie lecker! In 108 ganz dünne Scheiben bekommt man diese serviert und eine süßliche Soße dazu und hauchdünne Pfannkuchen, in die man dann ein paar Scheibchen Fleisch und einige Juliennestreifen Gurke und Lauch legt und den rollt und genießt. Weil die Scheiben aber auf eine ganz bestimmte Weise geschnitten werden müssen – bleibt ungefähr die ganze Ente übrig. Die bekommt man dann gegrillt und grob in Stücke geschnitten. Und ich habe meine Vorliebe für Entenhals entdeckt. Leider ziemlich geil…
Damit waren die zwei Hauptbestandteile der Tage in Nanjing (Essen und Schlafen) bereits erledigt und da Diyang wegen ihrer Onlinebewerbungen noch zum Notar musste (es ist wirklich nicht schön sich aus dem Ausland für die deutschen Unis zu bewerben. Heute muss sie, nur um ihr Daf-Zeugnis beglaubigen zu lassen, ins deutsche Konsulat nach Shanghai fahren) habe ich dann alleine die Stadt unsicher gemacht.
Da Nanjing während der Zeit der Republik (vom Anfang des 20.Jh bis exakt 37 Jahre vor meiner Geburt (und der Befreiung des Landes durch die Männer, die die VR gründeten)) Hauptstadt war, kann man sich im ehemaligen Regierungsgelände, das vorher das Palastgelände einer der letzteren chinesischen Dynastien war, ein bisschen geschichtlich bilden. Hab ich gemacht, erwähnen möchte ich aber zweierlei anderes:
1. Sobald man sich an einem Ort befindet, an dem man Eintritt bezahlen musste, ist es im weiteren Eingangsbereich CROWDED. Und aus dem Weg zu gehen wird von mit scheibar vollkommen überbewertet. Es wird gedrängelt und gerempelt. Persönlich kommt mir das relativ unangenehm vor. Sobald man sich aber nur 15m zur Seite bewegt, z.B. in den wunderschönen Palastgarten, kann man Minuten auf einer Bank sitzen ohne dass einem ein Mensch begegnet. Und das nicht, weil das Gelände so unglaublich weitläufig wäre, sondern weil man hier keine repräsentativen Fotos mehr nehmen kann. Oh Mann! Das war übrigens genauso an den Reisfeldern. Bis zum ersten Scenic Spot konnte man sich kaum vorwärtbewegen/vor Souvenirhändlern retten. Auf der weiteren 5stündigen wunderwunderschönen Wanderung begegneten uns mit 2 Ausnahmen keine weitere Menschenseele mehr, die nicht dort hingehört hätte!

2. Begebenheit: Fotos.
Dass öfters mal Chinesen gern Fotos mit mir aufnehmen wollen habe ich glaube ich schon erzählt (falls nein, ja das ist so, oft macht man einfach Fotos von Europäern und tut so als ob man was anderes fotografieren würde, ungefähr einmal pro Tag werde ich aber auh direkt von fremden Chinesen angesprochen). Im Museum gestern ist aber was anderes witziges passiert: Ich bin irgendwo, sonst ist niemand groß da. Aber es gibt ne schöne Tür. Die aussieht wie ein Monster. Ich guck sie mir ne Weile an und fotografiere sie dann auch und drehe mich um – und plötzlich stehen da fünf Chinesen und fotografieren die Tür auch! Es ist mir unerklärlich!

Gerade ausführlicher: 
Nicht ganz so ausführlich, ich hab grad schon so viel geschrieben… Der letzte Bahnhof hiess glaub ich Janan und die Landschaft, an der wir kurz zuvor vorbei gefahren sind, war echt wunderschön. Ungewohnt: Zu den Gleisen ist immer ein Zaun mit Stacheldraht. Unerwartet-seltsam: An einem Stadtrand sind gerade drei Panzer rumgefahren?!!
Ansonsten sieht man vom Zug aus auch öfter mal ganz schön runtergekommene Häuser. Und noch öfter, sehr typisch, noch vollkommen unbewohnte Wohnhochhäuser, die gleich in 10facher Ausführung nebeneinander gebaut werden und das Erscheinungsbild dominieren. Ich bin mir wirklich nicht ganz sicher, wer da überall einziehen soll. 
Außerdem: Bin ich gerade über Kilometer an Gewächshäusern vorbeigefahren, im wahrsten Sinn des Wortes: So weit das Auge reichte. Eine endlose Fläche!

Später ausführlicher: Später! :) 

Jun 12

… ist es wunderbar.

Ein bisschen wie nach Hause kommen war es, als mich Diyang vorgestern Nacht mit ihrem Papa am Bahnhof in Nanjing abgeholt hat. Dies übrigens einige Stunden später als es geplant war, den Viktoria hat ihr Zugticket nicht richtig gelesen und stand – zwar überpünktlich, aber das hat dann auch nichts mehr genützt, am Hauptbahnhof in Nanjing. Sie hat sich dann noch etwas zum Abendessen gekauft und hat sich dann brav in die Schlange gestellt, die ihr Gepäck gescannt hat (in China verläuft das betreten des Bahnhofgeländes und schließlich auch des Zuges ziemlich parallel zu dem, was man normalerweise an Flughäfen erwartet: Gepäck scannen, selbst durch eine Sicherheitsschleuse laufen, an das richtige “Gate” wandern, warten bis man eingelassen wird, nochmals Kontrolle des Tickets, etc.).  Jedenfalls war dann zu Viktorias Zug kein Gate angegeben, ihre Zugnummer musste man auf der großen Tafel vergeblich suchen. Vicki geht also zu einem Beamten, zeigt ihr Ticket, zeigt auf die Tafel, guckt ratlos. Der Beamte war dann sehr nett, hat einen englischsprechenden Kollegen geholt und informierte die Ausländerin, dass es in Hangzhou mehr als einen Bahnhof gäbe und dass ihr Zug nicht am Bahnhof im Stadtzentrum abfuhr, sondern in Hangzhou Nord. Das wäre aber kein Problem, ich solle 300m laufen und den Bus nehmen, der würde mich in einer halben Stunde zu diesem Bahnhof bringen. 10 Minuten später saß ich im richtigen Bus, statt einer halben Stunde benötigte der aber ziemlich genau 55min für die Strecke, weshalb ich dann meinen Zug um genau drei Minuten verpasst habe.
Gleichzeitig habe ich auf diese Weise aber auch mal ein Gespür für die Größe der chinesischen Städte erlangen können. Hangzhou ist so groß! Und es ist noch nicht mal eine der Städte, die wir in Deutschland als die großen Städte Chinas nennen können. In Deutschlang gibt es wohl keine Stadt, in der man vom Stadtzentrum aus eine Stunde auf recht großen Straßen mit nicht so vielen Stopps fahren kann und die Häuser werden nicht kleiner, sondern eher größer. Es war wirklich verrückt! Die letzten 20 Minuten habe ich wirklich jede Minute gedacht: Das ist bestimmt der Bahnhof! Aber nein, ein anderes Verwaltungsgebäude, oder Einkaufszentrum, oder was auch immer. Irgendwann bin ich dann aber doch angekommen und eine sehr nette Chinesin, die gerade vier Monate in Venedig studiert hatte, hat mich dann glücklicherweies zum Ticketschalter begleitet und mein Ticket umgetauscht. Das ging ohne Probleme und ich habe sogar den gesamten Preis erstattet bekommen (China ist so toll, in Deutschland hätte ich statt dessen den kompletten Preis nochmal zahlen müssen), leider fuhr an diesem Tag aber kein ICE mehr und ich bin dann mit einer Art RE gefahren, der statt 3 Stunden für die Strecke 7 Stunden benötigte. Aber ich bin angekommen! Sogar noch beinahe rechtzeitig zum Anpfiff des Deutschlandspiels!  (Go Deutschland!)

Gerade sitze ich auf der Couch im Wohnzimmer der Wohnung von Diyang und ihren Eltern, während Diyang am Esstisch neben mir ihr Motivationsschreiben für ein Jurastudium ab dem WS in Deutschland schreibt. Diyangs Eltern sind beide Dozenten an der Universität von Nanjing und leben unter der Woche in einer zweiten Wohnung in der Nähe der Uni um den morgenlichen Stau zu umgehen, so dass wir gerade sturmfrei haben :)

Im Moment schlafen wir lang und essen viel. Außerdem habe ich BBCs Sherlock Holmes entdeckt (oder bin ihm eher verfallen), die Serie hat zum Glück aber nur sechs Folgen, weshalb ich heute Abend aus dieser Sucht befreit sein werde.
Ganz so faul sind wir aber auch nicht, ein wenig von Nanjing haben wir schon angeguckt, das Volkskundemuseum und den Jangtse-Fluss, später wollen wir an einen See fahren und morgen sind wahrscheinlich die Purpurberge dran, die ich gern angucken würde, aber ich muss Diyang noch überreden, sie sagt, es sei sooooo heiß!

Es ist tatsächlich schon recht warm draußen, es ist aber trotzdem bei weitem nicht so schwül wie noch in Guilin. Auch hier gibt es aber viele Stechmücken – in Diyangs Wohnung im 29. Stock aber zum Glück nicht mehr!!! :)

Bis Donnerstag Abend bin ich noch in Nanjing, dann geht es weiter nach Qindao. Den Zug werden wir später buchen gehen, auch den, der mich dann nach Peking bringen wird, wo ich dann meine letzten Tage in China verbringen werde, bevor es zurück nach Kasachstan geht.

Jun 10

Zwar hat es mir die Reihenfolge vollkommen zerrissen, aber im Bilderbuch könnt ihr meine ersten Eindrücke aus China angucken!

Ich bin gut in Nanjing bei Diyang angekommen und habe heute vor allem gegessen und geschlafen. Ein sehr guter Tag :)

Liebe Grüße!

Jun 08

war ich im schoensten Bankgebaeude meines Lebens, hab Mountain Dew aus der gelbgruensten Flasche, die existiert, getrunken und zudem den besten Tee meines Lebens.

Tschuess Shanghai, schoen wars! Auf geht’s nach Hangzhou!